Eukalyptusholz kommt nur natürlich in der Region von Australien und Tasmanien vor.
Es gibt mehr als 500 Eukalyptusarten, einige davon gehören zu den größten Bäumen der Welt und sollen bis über 100 Meter hoch werden. In Australien bestimmen sie das Landschaftsbild. Es gibt sie aber auch in anderen Regionen der Erde, wie etwa in Italien oder in anderen Mittelmeerregionen, wo sie als wertvolle Nutzplanzen gelten. Eukalyptus liefert ein hartes Holz und wird durch diese Beschaffenheit sehr gern als
Bauholz verwendet. Es trocknet nur sehr langsam, wird aber danach zu einem festen, sowie starken Holz, was aber gleichzeitig biegsam ist. Die Haltbarkeit des Holzes ist sehr hoch, es ist witterungsfest und widerstandsfähig gegenüber Pilzbefall, Insekten, Bohrwürmer und Termiten. Dadurch ist diese Holzart sehr gut geeignet für Möbelstücke im Außenbereich als auch im Innenbereich. Man kann also getrost das ganze Jahr über seine Tische, Stühle, Liegen und Bänke im Garten oder auf den Balkon stehen lassen. Darauf zu achten ist, dass bei längeren Regenperioden die Eukalyptus Gartenmöbel unterstellt oder abdeckt, damit sie wieder trocknen können. Durch Regen oder andere Auswirkungen können Flecken entstanden sein. Diese lassen sich bei Eukalyptus gut wegschleifen. Nach dem Schleifen ist es wichtig, das Holz mit Pflegeöl für Eukalyptus auf das Gartenmöbel aufzutragen.
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Eukalyptus – vielseitiges Holz, nicht nur bei Pandas beliebt
Bambus – robust und elastisch
Es gibt auf der Welt über eintausend Bambusarten. Alleine in China wachsen schon etwa fünfhundert verschiedene Arten. Die meisten Pflanzen wachsen in den Subtropen und Tropen ,es gibt aber auch ein paar Arten, die im Himalaya und in den Anden – also in kälteren Teilen der Erde vorkommen. Man merkt, dass Bambus auf vielen Kontinenten wächst. Einzig in der Antarktis und in Europa gibt es keine Bambuspflanzen in der Natur. Einige der Arten erreichen eine Höhe von bis zu vierzig Metern und einen Halmumfang von achtzig Zentimetern. Diese Holzart gehört zu den Gewächsen, die unterirdische Rhizome bilden und von denen Triebe abgehen. Dadurch kann man Halme abhacken ohne das die Pflanze abstirbt. Man sollte es sich so vorstellen, wie wenn man einen Ast von einen Baum abschlägt.
Die Besonderheit bei Bambus ist, dass es ein extrem schnell nachwachsender Rohstoff ist. Wen man einen der Halme abgeschlagen hat, bilden sich immer wieder neue Triebe die im Zeitraum von 36 Stunden bis zu einen Meter wachsen können. Bambusholz ist ein sehr zähes, hartes und elastisches Holz. In den Bereichen Druckfestigkeit und Zugfestigkeit hängt es dem des Stahls in Nichts nach. Für Bambus gibt es eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, wie etwa zum Hausbau oder für Terrassen und Außenbereiche und Parkettböden. Es wird aber auch für Möbel der Kategorie “modern wohnen” wie zum Beispiel Betten ,Schränke, Kisten oder Kommoden genutzt. Zur Pflege von Bambus sollte man Pflegeöl nutzen, es wirkt wasserabweisend und schmutzabweisend. Die Oberfläche wird dadurch glatt und pflegeleichter und kann feucht gereinigt oder abgebürstet werden.
Teakholz – Pflege und Lagerung – ein Allroundwerkstoff
Teak ist beheimatet in den Süd- und Südostasien, es zählt zu den wichtigsten Exporthölzern von Asien. Die Pflanze kann eine Höhe von bis zu 35 m erreichen und gehört zu der Familie der Lippenblütengewächse. Es ist auch eines der wenigen Hölzer ,die in Plantagen
angebaut werden können.
Durch die Plantagen kann das natürliche Vorkommen des Holzes geschützt werden. Die Maserung des Holzes ist geradlinig, die Farbe variiert von gelb bis braun.
Diese Farbgebungen entstehen, da die einzelnen
Pflanzenstoffe einen unterschiedlichen Farbgehalt besitzen.
Dieses Merkmal führt dazu, das Teak vor Pilz und Insektenbefall gut geschützt sind.
Durch die hoch angesetzte Baumkrone befindet sich nur sehr wenige Asteinwüchse in der Struktur.
Es können weniger Risse entstehen, somit ist da Holz auch stabiler als andere Holzarten. Der Ölgehalt in der Pflanze trägt ebenfalls dazu bei, dass das Kernholz sehr gut gegen Witterung geschützt ist
und seine Struktur und seine Farbe behält.
Man merkt, dass der Aufwand des Holzes in Sachen Pflege sehr gering ist. Es gilt deshalb als einer der robustesten und edelsten Gehölze, deshalb wird er zunehmend beliebter – gerade im Bereich der Garten und Terrassen.
Teakholz wird sehr gerne für die Herstellung von Stühlen,
Tischen und Bänken genutzt da sie witterungsbeständig sind und sehr ansehnlich aussehen.
Zur Pflege ist noch zu sagen, dass in den Wintermonaten die Teakholz Gartenmöbel mit einer Plane abgedeckt
oder, wenn vorhanden, in den Keller oder eine andere Unterstellmöglichkeit gebraucht werden sollten.
Im Sommer kann man sie bedenkenlos im Freien stehen lassen.Wenn die Holzmaserung im Frühjahr dann etwas matt wirkt, können Sie das Holz mit handelsüblichen Teakholz-Öl behandeln.
Holz – einer der ältesten Baustoffe
Als einen der ältesten Baumaterialien, ist Holz ein äusserst beliebtes Material wenn es um Möbel geht. Man nutzt es für die unterschiedlichsten Möbel, wie beispielsweise Tische oder auch Stühle. Übrigens: Holzmöbel wirken nicht nur natürlicher und lebendiger als ein gleiches Möbel, welches beispielsweise aus Metall gefertigt ist, sondern bieten auch durch Ihre Maserungen, die durch das Wachsen des Holzes entstehen, eine stimmige Optik.
Man unterscheidet verschiedene Holzarten – die bekanntesten sind Laubholz ( wie etwa die Eiche) das Nabelholz (Tanne und Kiefer).
Holz besitzt Eigenschaften, welche der Mensch zu schätzen weiß.
Holz ist biologisch abbaubar und kann bei nachhaltiger Forstwirtschaft beliebig nachproduziert werden.
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